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Monatsbericht März 2007

Am ersten Märzwochnend hauma uns davo überzeugen woin, ob de Oscar-Verleihung e gerecht owagaunga is. Zerscht hauma uns „Departed – Unter Feinden“, Oscar für Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch und Bester Schnitt, und daun „Das Leben der Anderen“, Bester nicht englischsprachiger Film, im Kino augschaut, und wir san zu dem Schluß kuma: de Damen und Herren in Hollywood haum des guat gmocht! Beide Filme san extrem zu empfehlen.

Am 4. März sama wieda amoi Cachen gfoan mit unsare Radl. Des woa scho a richtiga Sommatog. Im Park sama in da Sonn gsessn und do was uns fost zhas wordn. Der Cache woa in dem Park nemam Camp Nou Stadion und do düaft grod Barca-Training gwesn sei, wei am Zaun san an Haufm Leit ghängt und haum de Burschn augfeiat.

Des 2. Märzwochnend sama jo gaunz „übarraschend“ hamgflong. Da Papa vom Woifgaung hot in 60a ghobt und do woitma natürlich a dabei sein. De Übarraschung is geglückt (wennma nochn Gesichtsausdruck vom Fraunz geht) wie ma am 8. März daun uma 10e aufd Nocht (weis Flugzeig so vü Vaspätung ghobt hot), vor da Tür von de Leitners gstaundn san. Vorher hauma nu augruafm und gaunz scheinheilig gratuliert. Natürlich hot er glaubt, wir san in Barcelona. Daun hots an da Tür gleit und mir san do gstaundn.

Am 14. März san uns daun Claudia und Arthur besuchn kuma. Des is a liaba Arbeitskollegin vo mir, de si mit Söbstmedikation grod nu soweit gepusht hot, dass übahaupt fliang kina hot (a blede Fieber-Bronchitis hot gmant, genau jetzt wa de Zeit, wo ma bei da Claudia zuaschlong kunt). Im Schnöverfoan san olle Sehenswürdigkeiten augschaut und für guat befunden worden, wei noch 2,5 Tog sans scho wieda hamgflong – a weng gsünda, dafia mit an Musklkoda ;o)

Am 18. März hauma uns zwa schweißtreibende Caches ghoit. De san nämlich scho im bergigen Teil von Barcelona versteckt (wer scho im Parque Guell woa, woas dass do gaunz sche steil auffigeht). Mia san brav mit de Radl auffitret und haum a ohne Schwierigkeiten de Caches geborgen.

Am 22. März um 18:30 is daun endlich de erste Grieskirchnarin am Barcelona Airport glaund: de Pez! Do is uns daun a aunstrengendes Wochnend bevorgstaundn: von Freitog auf Saumstog woa uma 3 in da Frua Bettruhe und von Saumstog auf Sonntog uma 7. Des mit 7e is uns oba mehr oder weniger passiert, wei ma nu net mit da Zeitumstellung grechnet haum. Wir haum amoi uma hoiba 5e aufd Uhr gschaut (mei Handyuhr hot si scho umgstöt ghobt und ia Armbanduhr net), und do hauma gsogt, uma hoiba 4e brauchma a nu net ins Bett geh (da Armbanduhr hauma irgndwie mehr vertraut). Und so sama hoit nu a Zeitl sitznbliem… bis uma 7e (oda hoit 6e, wie mir glaubt haum).

Am Samstag woama außadem im Barca-Museum und hauma volla Stoiz festgstöt, dass da Hansi Krankl, Austria amoi bei Barca gspüt hot! Am Sonntog woama im Parque Guell und haum endlich de Rolltreppm gfundn, de ma unsare Besucha imma empfoin haum, weis do em ziemlich steil auffigeht. Oba nie hots wer gfundn. Supa, dass do woa, de Pez! Leida hots Weda net gaunz mitspüt: kühl, windig, bedeckt – Schade. Muas hoit nu amoi kuma, wenn wirklich de Sonn scheint ;o)

Am 30 März haum uns ALEGRIA vom Cirque du Soleil augschaut. Des woa jo bitte genial! Sehr sehenswert! De Koatn san zwoa net gaunz billig, oba es hot si auf jedn Foi auszoit! I hob scho im Jänner in dem Freizeit-Guide dens jeden Donnastog gibt, gseng, dass da Cirque du Soleil noch Barcelona kumt. Do woa fia mi glei kloa, des muas i seng. Da Woifgaung woa a glei begeistert und so hob i mir des glei a poa Tog speda augschaut, wie ma do zu Koatn kumt. Do hob i daun feststön miassn, dassma uns de Koatn schleunigst kaufm miassn, bevors nämlich goa ka mehr gibt. Wir san jo immer schwer verplant und der Zirkus is jo a net ewig in Barcelona und so hauma daun eigentlich e nur 2 Wochnendn ghobt, wo ma geh hättn kina. Fias erste Wochnend hauma e glei kane Koatn mehr kriagt (im Jänner!!), oba beim zweitn hots daun passt. Ziemlich klasse Koatn eigentlich: 4. Reihe seitlich. Mia haum wirklich de Gsichta von de Artistn gseng.

Nochn Zirkus hauma uns daun nu mitn Luis (Arbeitskollege vom Woifgang) und seine Freind im Opium troffm. Des is a ziemlich geniale Lokalität, a bisl pijo (versnobt) zwoa, oba echt cool. Des woa früha amoi a Kino, is oiso a riesiger Saal, gaunz in weiß und im 70a-Jahre-Retro-Stil. Kann echt wos.

Martin, Margo: do gemma hi, wenns dosatz!!

Nochdems im Opium a weng länga woan is, is da März daun am 31. ziemlich gemütlich (mia haum den gaunzn Tog so richtig sche gfault) ausgeklungen.

Im März hot si, wies ia segts, kauns sche wos dau und i kaun eich scho song, im Aprü wird’s net recht vü aundas wern.

I wünsch eich a schens Eiapeckn!

Dori

 

1.4.07 00:17





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